Jan-Peter Petersen

 

Hamburger Abendblatt: "Er bietet dem Liebhaber tiefschwarzem Humors einen unterhaltsamen Abend, zartbesaiteten Gästen wird so manches Mal der Atem gestockt haben." Mit einem Programm, "das selbst die kühlsten Hanseaten im Mikrowellentempo auftauen lässt." (NDR)

 

Weserkurier: „Mit Höchstgeschwindigkeit fliegen den Zuschauern pointierte Analysen wie verbale Maschinengewehrsalven um die Ohren.“

 

„Der Erfolg liegt in der Vielfalt der künstlerischen Mittel und dem Einfallsreichtum in der Gestaltung der auftretenden Figuren. Atemberaubend, wie Petersen in einer absurden Powerpoint-Präsentation als „Consulter für Belegschaftsverschlankung“ eine irre gewordene Marketing- und Finanzwelt analysiert.“ (Hamburger Morgenpost)

 

„Wo hört der Spaß auf, wo fängt der Zynismus an? Oft sind die Übergänge fließend, manchmal abrupt. In Dialogen als Waffenhändler und Drogendealer schanzen sich Petersen ("Meine Droge ist die Waffe") und Loenicker ("Meine Waffe ist die Droge") fix die Pointen zu. Dabei erwies sich Autor Petersen mit seinen rasanten Soli als besonders spitzfindig." (Hamburger Abendblatt)

 

„Ein Feuerwerk an Geistesblitzen. Nichts flößt ihm nur den Hauch von Respekt ein. Gerade mit dieser Flapsigkeit ist das ungeheuer komisch: Es entsteht eine köstliche Melange aus scheinbarem Nonsens und intelligenter Tiefenschärfe.“ (Lüneburger Zeitung)