Jan-Peter Petersen

  „Hamburger Jung:

   Leben zwischen Fisch und Kopf“

 

Der Unterschied zwischen Hamburgern und Hanseaten? Hamburger stellen etwas her, Hanseaten etwas dar.

Als Veteran seiner eigenen Biografie dreht er als noch intakter Vertreter der Babyboomer-Generation alles durch den Reißwolf, was sich bisher einer generationsgerechten kabarettistischen Bilanz entzogen hat.

 

Eine satirisch vorausschauende gesellschaftspolitische Rückschau über richtige Irrtümer, ideologische Spielplätze, Hamburg, Weltretter, Tagespolitik und Probleme und Krisen von morgen, die gestern schon da waren.

Er sludert über romantische Sturmfluten, Hochwasserhosen, alte Gräten im Kopf, blickt über seinen Beckenrand, hat stinkreiche Ideen. Seine Geburt: die erste Zwangsräumung. Das Ende: offen.

 

Ein Kuddelmuddel-Schmuddel-Buddel-Programm über das Ahoi in der Brause, Kinder, Kegeln und Dogmatismus.

 

Die Zuschauer erwartet ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Kabarett pur. Ein Heidenspaß.

 

„Ein Feuerwerk an Geistesblitzen. Nichts flößt ihm nur den Hauch von Respekt ein. Gerade mit dieser Flapsigkeit ist das ungeheuer komisch: Es entsteht eine köstliche Melange aus scheinbarem Nonsens und intelligenter Tiefenschärfe.“ (Lüneburger Zeitung).

 

Jan-Peter Petersen bietet allerbestes Hanseatisches Missunderstatement.

Und das ganz ohne Matrosenkostüm.

 

Hamburger Jung: Leben zwischen Fisch und Kopf

Norddeutsches Spitzen-Kabarett: erfrischend, sturmfest, wasserdicht.

Sie haben ja sonst nichts zu lachen.

 

 

Regie: Thomas Reis

Texte: Thomas Reis, Jan-Peter Petersen